Ende August 2012 erscheint
leben nebenbei
Roman.
Querverlag, Berlin 2012
| pressestimmen zu “beziehungsweise liebe” (2011) |
Nach der Verurteilung eines Künstlers zu einer hohen Geldstrafe, weil er auf seiner Website Zeitungszitate (mit Quellenangaben, aber ohne Kommentar) aus Rezensionen über sich selbst veröffentlichte, befinden sich auf dieser Seite nur noch pdfs und unkommentierte Zitate aus Quellen, bei denen ich dankbar und vertrauensvoll davon ausgehe, dass sie die Wechselwirkung und Wichtigkeit von Künstler_innen und Medien verstanden haben. (Den erwähnten Fall beschreibt 3sat hier.)
“Tania Witte bringt [ihre Protagonisten und Protagonistinnen] ironisch-wohlwollend auf erotische und sonstige Touren und schickt sie in ein unterhaltsames Spiel aus Anziehung und Abstoßung, Lust und Frust, man könnte auch sagen: Rein und Raus. (…) Ein wenig erinnert das an die legendären Stadtgeschichten von Armistead Maupin (…). [Ein] besonderer Berlin-Roman, der die Stadt selbstbewusst als queeres Zentrum im steten Wechsel aufblättert.”
Irene Batzinger, Berliner Zeitung
Das bringt die Intention des Buches auf den Punkt. Danke!
“Witte entwirft ein Szenario irgendwo zwischen Anspruch, Unterhaltung und Daily Soap. Ihre Sprache ist kreativ, die Bilder ungewöhnlich, aber passend. Dieser Roman sollte also vor allem denen gefallen, die sich gerne durch verzwickte und undurchsichtige Beziehungsgeflechte kämpfen, um am Ende festzustellen, dass die Liebe ein seltsames Spiel ist.”
Marc Halupczok, Federwelt. Zeitschrift für Autorinnen und Autoren
“Der Autorin (gelingt es), genau das richtige Maß an authentischer Berliner Szenebeschreibung, feinsinniger Karikatur und rasanter dramatischer Zuspitzung zu wahren. Dieses Buch steckt so voller Leben, dass man aufpassen muss, dass es einem in der U-Bahn nicht aus der Tasche hüpft.”
Elke Koepping, L-Mag
“In ihrem Romandebut beziehungsweise liebe macht Tania Witte aus queerem Alltag voller unkonventioneller Lebensentwürfe lesenswerte Literatur.”
Sirko Salka, Siegessäule
“Die Autorin (…) entwirft einen liebevollen Blick auf ein komplexes Beziehungsgeflecht aus Freundschaft, Liebe, Sex und das Berlin der Gegenwart. Insgesamt liest sich der Roman wie eine Liebeserklärung an die Hauptstadt. (…) Einen so intimen Blick in den Mikrokosmos einer Community bekommt frau selten so schnell, so schön und so freizügig serviert.”
Ute Vetter, Aviva
“So locker-leicht dieser Roman mit Pointen (…) und Anekdoten spielt (…) – er verhandelt gekonnt die vielen offenen Identitätsfragen, die unter dem häufig vorschnell verwendeten Begriff queer unterzugehen drohen (…). Keine Sorge, das hier ist kein Thesenroman, sondern einfach sehr zeitgemäße, anspruchsvolle Unterhaltung. Lachen und Weiterdenken erwünscht!”
Nadin, Kweens
“Grau ist alle (queere) Theorie, regenbogenbunt und unterhaltsam-lebendig die einfallsreiche Ausgestaltung in Tania Wittes Debütroman „beziehungsweise liebe“.
[Dabei verhilft] eine gute Portion Humor, ein augenzwinkernder Blick auf die Szene und nicht zuletzt auch ein außerordentlich kreativer Umgang mit der Sprache zu kurzweiligem Lesevergnügen, das der Autorin noch einiges an Arbeit bescheren dürfte – es verlangt nämlich nach einer Fortsetzung(…).”
Nicole Bruschkeit, L-Talk und Lesben.org
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