| pressestimmen |

– Reihenfolge nach ET der Bücher –

| über „MARILU“ (2021) |

„Witte schreibt fesselnd, fundiert, gründlich recherchiert, immer ganz nah und authentisch an ihren Figuren. Sie zeichnet psychologisch stimmige Porträts der drei Jugendlichen (und auch des erwachsenen Personals) und hinterlässt ihr Publikum nicht selten atemlos. (…)  „Marilu“, das sind 288 Seiten packender Roadtrip, in den denen die Leser verstehen lernen, was es bedeuten und wie schmerzhaft es sein kann, das Leben bis zu seinen Grenzen auszutesten.“
Die Rheinpfalz (02/2021)

„Die Autorin blickt (…) tief in ihre Charaktere, erfasst die jungen Leute in einer Feinheit, die alle Facetten ihres Inneren offenlegt (…). Ihr Roman ist spannend, hat eine Wucht, die es schwer macht, ihn zur Seite zu legen.“
Mannheimer Morgen (03/2021)

„Ich bin sprachlos über die Emotionen, die bei mir während und nach der Geschichte ausgelöst wurden. Ich kann nicht aufhören, über die Thematiken der Story nachzudenken und ich bin überrascht darüber, wie viel ich von diesem Jugendroman lernen konnte. Die Autorin hat es nicht nur geschafft, mich zu überzeugen, sie hat mich auch mit dem Tiefgang überwältigt. Es fehlt wirklich an nichts, wir bekommen eine Liebesgeschichte beziehungsweise eine wunderschöne Freundschaft, Familie und ein Abenteuer.“
LizzyNet.de, (03/2021)

„Ein Rennen gegen die Zeit, das Tania Witte hoch spannend inszeniert hat. Ein wichtiges und bemerkenswertes Buch über den Umgang mit bipolaren Menschen nicht nur für Jugendliche.“
Augsburger Allgemeine Zeitung (03/2021)

„Tania Witte erzählt vor dem Hintergrund einer bipolaren Störung eine dynamische Coming-of-Age-Geschichte, die trotz der ernsthaften Thematik erfrischend und humorvoll geschildert ist. (…) Die Handlung ist dynamisch, angereichert mit humorvollen Dialogen und einem ungebrochenen Spannungsbogen. Auf literarischer Ebene regt der Roman wegen seiner stimmigen Bilder zum Nachdenken an. Dies alles macht den Jugendroman zu einem abwechslungsreichen Lesevergnügen.“
Kinder- und Jugendmedien (04/2021)

„In ihrem aktuellen Buch wagt sich Witte auf ein heikles Terrain. (…) Themen wie Suizid und Selbstverletzung schaffen eine immer bedrohlichere Atmosphäre, je mehr die Leserin oder der Leser versteht, welches Spiel hier eigentlich gespielt wird. Tania Witte geht behutsam mit diesem Setting um und schlägt zugleich erzählerisches Kapital daraus. [Dabei] gelingt es, die Jugendlichen wirklich als Jugendliche reden und handeln zu lassen. (…) Gerade das macht die Lektüre nicht nur für die Hauptzielgruppe spannend, sondern ebenso für alle, die ihre Jugend längst hinter sich gelassen haben.
Hildesheimer Allgemeine Zeitung (04/2021)

„Tania Witte schafft es in diesem All-age-Roman, schwierige Themen in ein rasantes Roadmovie zu verpacken, das die Waage hält zwischen Ernst, Dramatik, Teenager-Träumen und erster Liebe. Feinfühlig lotet sie Gefühlswelten aus, spiegelt die Erwachsenenwelt und Alltagsbegegnungen. Dabei trifft sie sprachlich stets den Ton. Kein Wunder, dass Manu- skriptteile mit dem „Mannheimer Feuergriffel“ ausgezeichnet wurden. Prädikat: unbedingt lesen!“
Donaukurier (06/2021)

„Ein zutiefst berührender Jugendroman, der auch Erwachsenen ans Herz gelegt sei.“
Österreichischer Rundfunk ORF (06/2021)

Marilu ist ebenso ernst wie witzig, rasant und liebenswert – und höchst unterhaltsam.“
Der Freitag, Zehn Sommerlektüre-Tipps (08/2021)

„Tania Witte ist mit „Marilu“ ein fesselnder, fein komponierter Coming-of-Age-Roman gelungen, der Einblick in die Welt psychisch kranker Menschen gibt. (…) Dabei zeichnet die Autorin einfühlende Porträts ihrer Figuren, überzeugt mit authentischen Dialogen und einem perfekten Spannungsbogen.“
1001 Buch, (08/2021)

„Was es für Menschen bedeutet, an einer bipolaren Störung zu leiden, beschreibt Witte beeindruckend dicht und mit sehr viel Empathie. Aber auch andere Themen wie Lebensmut, Freundschaft und Liebe kommen nicht zu kurz. Ein intensives Buch für Jugendliche ab 14 Jahre.“
Neue Presse Hannover (09/2021)

| Blogger:innen |

„Bücher wie ‚Marilu‘ sind der Grund, warum ich als erwachsene Leserin am liebsten Jugendbücher lese. Die Geschichte ist herrlich-gut ausgeführt. Sie ist erschreckend und einfühlsam, und es gehört viel Mut dazu, ein solches Buch zu schreiben (und es zu lesen!). Meiner Meinung nach ist das Thema perfekt wiedergeben, bzw. recherchiert, und besitzt bei aller Tragik einen feinen Humor und die Intensität, die es verdient. Im Grunde ist ‚Marilu‘ eine Hommage an das Leben …“
Damaris liest, 7. April 2021

„Geschrieben ist „Marilu“ – wie bei Tania Witte nicht anders zu erwarten – wunderschön und mit einer angenehmen, auflockernden Prise Humor. Die Autorin spielt mit den Worten, stellenweise wirken ihre Sätze wie Musik und die Geschichte bekommt ihren ganz eigenen Rhythmus. Zudem hat sie das notwendige Fachwissen über psychische Erkrankungen im Gepäck. Besonders wichtig und wertvoll finde ich in diesem Zusammenhang, dass die Autorin sich nie wertend über psychische Erkrankungen äußert, sondern immer sehr respektvoll und feinfühlig.“
Buchstabenträumerei, 23. März 2021

„Was ich an Tania Wittes Büchern mag, ist ihr flüssiger, authentischer Erzählstil und die zuweilen sehr bildhafte und atmosphärische Sprache. (…) Die Charaktere in “Marilu” sind wunderbar getroffen. „Marilu“ ist kein einfaches Buch, es setzt sich mit ernsten Themen auseinander, mit Ängsten Heranwachsender, mit der Zerbrechlichkeit des Lebens (…) und mit einer bipolaren Störung (…). Besonders die Facetten dieser Krankheit werden äußerst emotional und mitreißend geschildert.“

Kasimira , 12. März 2021

„Besonders cool finde ich, dass Tania Witte es geschafft hat, dass die Atmosphäre im Buch trotz der ernsten Themen sommerlich-leicht und lebensfroh ist. „Marilu“ ist daher auch kein klassisches Mental-Health-Buch, sondern ein spannender und sommerlicher Roadtrip, der die Freundschaft feiert. I love it!“
lass-mal-lesen, 23. April 2021

„Tania Witte hat mit „Marilu“ einen beeindruckenden Jugendroman aufs Papier gebracht, mit welchem sie mich auf die reinste emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen hat. „Marilu“ erzählt eine ganz besondere Roadtrip-Story und behandelt mit viel Einfühlsamkeit zahlreiche wichtige Themen wie psychische Erkrankungen, Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Ich habe unvergessliche Lesestunden mit dem Buch verbracht und kann es jedem nur ans Herz legen.“
buecherweltcorniholmes, 27. März 2021

„Die Autorin bricht Erwartungen und Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen, gegenüber Menschen im Allgemeinen. Queerness ist [hier] eine Haltung, die sich durch die gesamte Geschichte zieht: das Anderssein, das „nicht in die Norm passen“. Schwere Themen werden auf leichte Weise vor dem Hintergrund des beginnenden Sommers verarbeitet und dadurch greifbar. „Marilu“ hat mich unterhalten, mitgerissen, aufgefangen, empowert. Sie zeigt uns, dass es immer weitergeht, wir alle unseren individuellen Weg finden müssen, niemand perfekt ist und uns genau das besonders macht.“
Queerbuch, 2. Mai 2021

„Die Geschichte ist rasant, treibt ihre Protagonisten zum Überschreiten ihrer Grenzen und hin zu Erkenntnis ihrer tiefsten und wahrsten GefühleMarilu beschreibt psychische Erkrankungen und welch tiefgehende Auswirkungen diese auf das Leben vieler Menschen haben. Trotzdem zeigt das Buch die helfende Kraft von Verständnis und Freundschaft und ist ein Schritt hin zu Mitgefühl und Toleranz.“
Jugendbuchcouch, März 2021

„Tania Witte hat einen grossartigen Schreibstil und beweist, dass sie gut verständliche Sprache mit literarischen Wendungen und Handgriffen zu verbinden weiß. Die Seiten fliegen nur so dahin und die konstant vorhandene Spannung lässt einen das Buch kaum aus der Hand legen.“
Josia Jourdan, April 2021

| über „Wild. Sie hören dich denken“ (2020) |

„Spannend, geheimnisvoll und ein bisschen gruselig: Der Mix aus Abenteuerroman und Dystopie mit märchenhaftem Einschlag bietet packende Unterhaltung und jede Menge Gesprächsstoff. Dafür sorgen die Geschichten hinter den sehr unterschiedlichen Hauptfiguren, der faszinierende Schauplatz – und natürlich die überraschende Auflösung …“
Stiftung Lesen

„Dieser absolut filmreife Thriller ist sprachlich ein Genuss.“
Wilhelmshavener Zeitung

„WILD erzählt von vielen Dingen. Von Entwurzelung und der eigenen Entfremdung; von unglücklicher Liebe, Mobbing und dem Drang, sich zu beweisen; von dem Päckchen, das jeder Einzelne von uns tragen muss und von der Wichtigkeit von Kommunikation und Verständnis. Verpackt werden diese großen Themen in eine spannende Mystery-Handlung, die sich mitten in der sächsischen Schweiz abspielt. Für Naturfreaks ist Wild ein Fest. (…) Eine klare Jugendbuchempfehlung von mir.“
Geek Germany

„Ein echter Schatz voller Ganzkörpergänsehaut – ein unglaubliches Lesehighlight.“
LizzyNet.de

„Beste Unterhaltung für Menschen ab zwölf Jahren. Auch als Erwachsener mag man das Buch nicht aus der Hand legen, bis es ausgelesen ist.“
Hildesheimer Allgemeine Zeitung

„Die Antwort, die Ella Blix gibt, birgt Hoffnung: Es könnte eine Kultur des Respekts entstehen. Des Respekts voreinander, vor der Natur, den Tieren und nicht zuletzt auch vor sich selbst.“
Dr. phil. Meritxell Piel, Eselsohr

„Die Geschichte steckt voller Spannung, denn es gibt viele Geräusche und Bewegungen im Wald, die die Jugendlichen nicht deuten können. (…) Die mysteriöse Geschichte spitzt sich am Ende noch mal äußerst aufregend zu.“
WAZ

„Das Autorenduo hält den Spannungsbogen bis zum Schluss.“
WO am Sonntag

„Das Setting der Story für Kinder ab zwölf ist gelungen, der Verlauf spannend und teils gruselig.“
Neue Presse

„Auch für erwachsene Leser ist es schwer, das Buch irgendwann zur Seite zu legen.“
Mannheimer Morgen

„Der Roman ist atmosphärisch dicht erzählt und greift einige sehr spannenden Grundgedanken zur Beziehung Mensch und Tier auf, die durch eine wirklich ausgefallene Grundidee illustriert werden.“
Alliteratus.com

| über „Die Stille zwischen den Sekunden“ (2019) |

„‚Die Stille zwischen den Sekunden’ ist ein packender Jugendroman, der von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist.
Dieses Buch macht Kontraste deutlich: Leben und Tod, Planen und Zufall, Leid und Glück. Die Themen sind vielfältig, aber aus authentischen Perspektiven erzählt. Am Ende stehen die Fragen: Wer bin ich? Und was will ich vom Leben?“
KIMI Siegel für Vielfalt im Jugendbuch, Jury-Entscheidung, 20.7.2020

„‚Die Stille zwischen den Sekunden‘ ist ein Thriller, der einen starken Sog entwickelt. Dieser Roman ist perfekt konstruiert, ohne konstruiert zu wirken.“
Leonie Berger, SWR2 Lesezeichen vom 28.6.2019

„Dies ist eins der Bücher, das (…) Kraft hat, zu verunsichern. Das man zuschlägt oder nein … das man schließt, ganz leise, weil laute Geräusche nicht mehr passen. Da ist plötzlich so viel Gefühl. Erschütterung. Da ist diese Stimme im Innern, die nur bei besonderen Büchern spricht und ein ‚Wow‘ formt.“
buchreport.express Nr. 36 (09/2019)

„Witte zeichnet ihre Figuren durch und durch schlüssig, entwickelt einen Plot, der aus drei Erzählsträngen (…) so kunstvoll komponiert ist, dass er in einem überraschenden, bewegenden Ende gipfelt.“
Die Rheinpfalz, (09/2019)

„Ein kluger Psychokrimi der leisen Töne. Klasse geschrieben, attraktiv verpackt.“
Heike Brillmann-Ede, Eselsohr (07/2019)

„Eine bezwingende Suche – überzeugend und spannend.“
Dorle Neumann, Westfälische Zeitung (06/2019)

„Ein Buch, das berührt und am Ende überrascht.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Tania Witte schafft es, eine bezwingende Atmosphäre zu erzeugen.“
Westfälische Nachrichten

| Jugendliche Stimmen |

„Ich hab das Buch auch mit in die Schule genommen und in der Pause weitergelesen, weil’s gerade so eine spannende Stelle war – und ja, da hab ich auch die Zehn-Minuten-Pause genutzt.“
MDR Sachsenradio (07/2919)

„Tania Witte schont ihre LeserInnen nicht. Im Gegenteil: Sie bringt uns ihre Figuren nahe. Sehr nahe. So nahe, dass wir sie persönlich zu kennen glauben und mit ihnen mitfühlen – und am Ende mit ihnen ins Bodenlose stürzt.“
Mirai Mens, 12, Lass mal lesen (05/2019)

| über „Der Schein“ (2018) |

„Superspannend bis zur letzten Seite!“
SWR FernsehenKinder- und Jugendbücher für die Ferien, Juni 2019

„Wie die meisten guten All-Age-Romane hat auch dieses Buch geheime Türen, die von oberflächlicher Spannung in psychische Abgründe führen.“ Anja Kümmel, DIE ZEIT

„Die Autorinnen bedienen sich nicht nur eines rasanten Erzähltempos, sondern auch immer wieder amüsanter Situationskomik, die das Buch zu einer kurzweiligen und fessenden Lektüre machen. (…) Ein rundum gelungener Jugendroman, den man, einmal begonnen, nicht mehr aus der Hand legen möchte.“
Franca Feil, 1001 Buch

„Noch vor Mitternacht ist es ausgelesen und hinterlässt mich zum einen großem Bedauern, dass die Personen des Romans nun mein Leben wieder verlassen, aber auch mit einer ungewöhnlich großen Zufriedenheit, einem Glücksgefühl, dass auch heute noch solche Perlen unter den Publikationen auftauchen.“
Dr. Astrid van Nahl, Alliteratus

„Spannend, unheimlich und mit verblüffendem Ende.“
Tanja Kasischke, Badische Neueste Nachrichten

„Eine ungewöhnliche Science-Fiction-Geschichte mit überraschenden Wendungen, die auch für fantasybegeisterte Leserinnen und Leser geeignet ist.“
BuchMarkt, März 2018

„Ein spannender Jugendroman, der auf unterhaltsame Weise wichtige Themen anspricht.“
Lilo Solcher, Bücherjournal der Augsburger Allgemeinen Zeitung

„Eine sehr spannende und rührende Geschichte.“
Alexandra Nikoleizigm, Buchspiegel der Borromedien

| über „Unicorns don’t swim“ (2016) |

„Erfahrene Autorinnen (…) zelebrieren, was eine Kurzgeschichte kann: auf wenigen Seiten den Leser anrühren und eine Geschichte anreißen, die weit über das Geschriebene hinausgeht. Das lässt dieses Buch exemplarisch werden und es sollte ab sofort in den Kanon der Oberstufenlektüren aufgenommen werden.“
Christine Paxmann, Eselsohr

„Gemein ist [den Geschichten] das aufstörerische Potenzial, um es mit einem Begriff zu fassen, den Carsten Gansel in den literaturwissenschaftlichen Diskurs eingebracht hat. Aufstörung ist hier gemeint im Sinne einer Grenzüberschreitung, die Aufmerksamkeit erregt. (…) Ein lesenswerter, bunter Geschichtenband mit sehr heterogenen Erzählungen, die zum Nachdenken einladen und zum Teil nachhaltig irritieren.“
Dr. phil. Kirsten Kumschlies, KinderundJugendmedien.de

„Wir bräuchten viel viel mehr solcher Stimmen – gerade auch für den Schulunterricht –, um auf subversiv-spielerische Weise früh anerzogene Erwartungen an Geschlechterrollen zu hinterfragen und Lebensentwürfe aus ihrem unfreien Korsett immer wieder reproduzierter Normen zu befreien.“
Riccarda Gleichauf, Faust Kultur

„Die fast ausnahmslos hohe Qualität der Erzählungen macht Unicorns don’t swim auch für jene interessant, die sich selbst nicht als Außenseiter verstehen. So gesehen möchte Unicorns don’t swim allen (Mädchen) Mut machen, ihre Andersartigkeit anzunehmen, gerade in einem Alter, wo der Drang dazuzugehören mindestens ebenso stark ist wie der Protest.“
Mitteldeutsche Zeitung

| über „bestenfalls alles“ (2014) |

„Der Roman ist ein Gipfel des Einfallsreichtums. Seine Sprache schleift wie eine am Kragen über Sommerstraßen gezogene Jeansjacke.“
Jamal Tuschick für Der Freitag

„Tania Witte, die souverän mit Klischees, Stereotypen und Rollenmustern zu jonglieren versteht, die höchst amüsant anachronistische Festschreibungen aufheben und ideologische Schubladen ausräumen kann, beherrscht den literarischen Spagat zwischen den verschiedenen Welten.“
Irene Bazinger, Berliner Zeitung

„(…) So unglaublich liebenswert, mitreißend und leidenschaftlich, dass man gar nicht mehr aufhören zu lesen will – bis man sich  dabei ertappt, dass man sich selbst so pittoreske Identitätskrisen herbeiwünscht.“
Oliver Dietrich, Potsdamer Neueste Nachrichten

„Dieses Berlin-Buch schafft einen tollen Spagat zwischen Gefühl und Coolness! Kaufen und Lesen!“
Radio Fritz, (rbb) – fünf von fünf Sternen.

„Tania Witte trifft genau das richtige Maß aus authentischer Berliner Szenebeschreibung, feinsinniger Karikatur und rasanter dramatischer Zuspitzung, um ihre Bücher zu regelrechten Pageturnern werden zu lassen. (…) Mit »bestenfalls alles« legte sie nun den – wie sie behauptet – letzten Band der Erzähltrilogie vor. Es ist der ausgereifteste, intensivste der drei.“
Elke Koepping, Neues Deutschland

„Auf den Spuren von Amistead Maupins ‚Stadtgeschichten‘ beschreibt Tania Witte das Leben in Berlins queerer Blase (…) augenzwinkernd pointenreich (…) mit Seitenhieben auf die kleinen Verlogenheiten und Sonderbarkeiten, die ein Mikrokosmos mit eigenen Codes und Werten mit sich bringt.“
Malte Göbel, taz. die tageszeitung

| über „leben nebenbei“ (2012) |

„Aus dem Tenor der Beiläufigkeit skizziert Tania Witte Charaktere, die sie mit bissigen Pointen schleift. [Dabei] ist jeder Satz ein Treffer im temporeichen Strudel der Absurditäten, sie dekonstruiert ihre Figuren mit einem liebevollen Fingerspitzengefühl, das einfach nur Spaß macht.“
Oliver Dietrich, Potsdamer Neueste Nachrichten

„Tania Witte hat eine dramatisch blühende Phantasie und ein zärtliches Händchen für diesen Käfig voller Narren (…). Packend, spannend und entlarvend witzig erfindet [sie] den gehobenen Groschenroman mit den Mitteln der Fernsehserie neu (…). Vermutlich sitzt sie schon am nächsten Buch über ihre sympathisch-dämliche Rasselbande. Nein – hoffentlich!“
Irene Bazinger, Berliner Zeitung

„(…) ein temporeicher Roman über einen Sommer im queeren Berlin, in dem Beziehungen auseinandergeraten, Menschen sexuellen Obsessionen erliegen, Eifersüchteleien pflegen und liebesbeziehungsfreie Kinderpläne schmieden.“
MAG,
taz

„Dieser bunte Reigen aus menschlichen Leidenschaften und Befindlichkeiten liest sich amüsant und fesselnd.“
Birgit Braun, ekz (Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken)

| über „beziehungsweise liebe“ (2011) |

“[Ein] besonderer Berlin-Roman, der die Stadt selbstbewusst als queeres Zentrum im steten Wechsel aufblättert.”
Irene Bazinger, Berliner Zeitung
(Den vollständigen Artikel in der Berliner Zeitung gibt es hier.)

„In unerhörtem Tempo bewegt sich die Geschichte am Puls der Stadt entlang. Sie ist ein leicht überzeichnetes Abbild des flirrenden, wirren, hektischen Lebens junger Menschen in Berlin auf der Suche nach ihrer Identität. Multikulturell, queer, offen für alles, irgendwo zwischen Kunst, Party und der großen Frage nach der Zugehörigkeit.“
Elke Koepping, Neues Deutschland

“Witte entwirft ein Szenario irgendwo zwischen Anspruch, Unterhaltung und Daily Soap. Ihre Sprache ist kreativ, die Bilder ungewöhnlich, aber passend. Dieser Roman sollte also vor allem denen gefallen, die sich gerne durch verzwickte und undurchsichtige Beziehungsgeflechte kämpfen, um am Ende festzustellen, dass die Liebe ein seltsames Spiel ist.”
Marc Halupczok, federwelt – zeitschrift für autorinnen und autoren
(
pdf)

Endlich mal wieder ein wirklich intelligenter, witziger und wahrlich lebensnaher Roman aus queeren Zusammenhängen. Ein echter Lesegenuss – bitte mehr davon!”
Sigrun Klüger, kulturette leselust (pdf)

“Tania Witte ist Spoken-Word-Performerin, und in dieser lebendigen Sprachkunst hat sie auch ihren ersten Roman geschrieben. (…) So ist »beziehungsweise liebe« nicht nur ein besonders lebhafter und lustiger Roman, er ist auch etwas ganz Besonderes, den man allein schon wegen des Erzählstils in Erinnerung behalten wird.”
Veit Georg Schmidt
, Löwenherz Wien
(Die vollständige Rezension liegt
hier.)

“Grau ist alle (queere) Theorie, regenbogenbunt und unterhaltsam-lebendig die einfallsreiche Ausgestaltung in Tania Wittes Debütroman „beziehungsweise liebe“. [Dabei verhilft] eine gute Portion Humor, ein augenzwinkernder Blick auf die Szene und nicht zuletzt auch ein außerordentlich kreativer Umgang mit der Sprache zu kurzweiligem Lesevergnügen (…)”
Nicole Bruschkeit
, l-talk.de  (
l-talk)

“Die Autorin (…) entwirft einen liebevollen Blick auf ein komplexes Beziehungsgeflecht aus Freundschaft, Liebe, Sex und das Berlin der Gegenwart. Insgesamt liest sich der Roman wie eine Liebeserklärung an die Hauptstadt. (…) Einen so intimen Blick in den Mikrokosmos einer Community bekommt frau selten so schnell, so schön und so freizügig serviert.”
Ute Vetter
, aviva-berlin
(Zur ausführlichen Besprechung bei AVIVA-Berlin.de geht’s
hier.)

“So locker-leicht dieser Roman mit Pointen (…) und Anekdoten spielt (…) – er verhandelt gekonnt die vielen offenen Identitätsfragen, die unter dem häufig vorschnell verwendeten Begriff queer unterzugehen drohen (…). Keine Sorge, das hier ist kein Thesenroman, sondern einfach sehr zeitgemäße, anspruchsvolle Unterhaltung. Lachen und Weiterdenken erwünscht!”
Nadin
, kweens
(Den vollständigen Artikel gibt es auf www.kweens.de)