| pressestimmen |

–aktuellste pressestimmen zuerst–

| über „Der Schein“ |

„Wie die meisten guten All-Age-Romane hat auch dieses Buch geheime Türen, die von oberflächlicher Spannung in psychische Abgründe führen.“ Anja Kümmel, DIE ZEIT

„Noch vor Mitternacht ist es ausgelesen und hinterlässt mich zum einen großem Bedauern, dass die Personen des Romans nun mein Leben wieder verlassen, aber auch mit einer ungewöhnlich großen Zufriedenheit, einem Glücksgefühl, dass auch heute noch solche Perlen unter den Publikationen auftauchen.“
Dr. Astrid van Nahl, Alliteratus

„Spannend, unheimlich und mit verblüffendem Ende.“
Tanja Kasischke, Badische Neueste Nachrichten

„Eine ungewöhnliche Science-Fiction-Geschichte mit überraschenden Wendungen, die auch für fantasybegeisterte Lerserinnen und Leser geeignet ist.“
BuchMarkt März 2018

„Ein spannender Jugendroman, der auf unterhaltsame Weise wichtige Themen anspricht.“
Lilo Solcher, Bücherjournal der Augsburger Allgemeinen Zeitung

„Eine sehr spannende und rührende Geschichte.“
Alexandra Nikoleizigm, Buchspiegel der Borromedien

| über „Unicorns don’t swim“ |

„Erfahrene Autorinnen (…) zelebrieren, was eine Kurzgeschichte kann: auf wenigen Seiten den Leser anrühren und eine Geschichte anreißen, die weit über das Geschriebene hinausgeht. Das lässt dieses Buch exemplarisch werden und es sollte ab sofort in den Kanon der Oberstufenlektüren aufgenommen werden.“
Christine Paxmann, Eselsohr

„Gemein ist [den Geschichten] das aufstörerische Potenzial, um es mit einem Begriff zu fassen, den Carsten Gansel in den literaturwissenschaftlichen Diskurs eingebracht hat. Aufstörung ist hier gemeint im Sinne einer Grenzüberschreitung, die Aufmerksamkeit erregt. (…) Ein lesenswerter, bunter Geschichtenband mit sehr heterogenen Erzählungen, die zum Nachdenken einladen und zum Teil nachhaltig irritieren.“
Dr. phil. Kirsten Kumschlies, KinderundJugendmedien.de

„Wir bräuchten viel viel mehr solcher Stimmen – gerade auch für den Schulunterricht –, um auf subversiv-spielerische Weise früh anerzogene Erwartungen an Geschlechterrollen zu hinterfragen und Lebensentwürfe aus ihrem unfreien Korsett immer wieder reproduzierter Normen zu befreien.“
Riccarda Gleichauf, Faust Kultur

„Die fast ausnahmslos hohe Qualität der Erzählungen macht Unicorns don’t swim auch für jene interessant, die sich selbst nicht als Außenseiter verstehen. So gesehen möchte Unicorns don’t swim allen (Mädchen) Mut machen, ihre Andersartigkeit anzunehmen, gerade in einem Alter, wo der Drang dazuzugehören mindestens ebenso stark ist wie der Protest.“
Mitteldeutsche Zeitung

| über „bestenfalls alles“ |

„Der Roman ist ein Gipfel des Einfallsreichtums. Seine Sprache schleift wie eine am Kragen über Sommerstraßen gezogene Jeansjacke.“
Jamal Tuschick für Der Freitag

„Tania Witte, die souverän mit Klischees, Stereotypen und Rollenmustern zu jonglieren versteht, die höchst amüsant anachronistische Festschreibungen aufheben und ideologische Schubladen ausräumen kann, beherrscht den literarischen Spagat zwischen den verschiedenen Welten.“
Irene Bazinger, Berliner Zeitung

„(…) So unglaublich liebenswert, mitreißend und leidenschaftlich, dass man gar nicht mehr aufhören zu lesen will – bis man sich  dabei ertappt, dass man sich selbst so pittoreske Identitätskrisen herbeiwünscht.“
Oliver Dietrich, Potsdamer Neueste Nachrichten

„Dieses Berlin-Buch schafft einen tollen Spagat zwischen Gefühl und Coolness! Kaufen und Lesen!“
Radio Fritz, (rbb) – fünf von fünf Sternen.

„Tania Witte trifft genau das richtige Maß aus authentischer Berliner Szenebeschreibung, feinsinniger Karikatur und rasanter dramatischer Zuspitzung, um ihre Bücher zu regelrechten Pageturnern werden zu lassen. (…) Mit »bestenfalls alles« legte sie nun den – wie sie behauptet – letzten Band der Erzähltrilogie vor. Es ist der ausgereifteste, intensivste der drei.“
Elke Koepping, Neues Deutschland

„Auf den Spuren von Amistead Maupins ‚Stadtgeschichten‘ beschreibt Tania Witte das Leben in Berlins queerer Blase (…) augenzwinkernd pointenreich (…) mit Seitenhieben auf die kleinen Verlogenheiten und Sonderbarkeiten, die ein Mikrokosmos mit eigenen Codes und Werten mit sich bringt.“
Malte Göbel, taz. die tageszeitung

„Ich fand auf jeder zweiten, dritten Seite Sätze, die ich mir merken, notieren wollte, oder Sätze, die dermaßen gut Gefühlszustände beschreiben, dass diese Geschichte nicht nur ein Roman ist, sondern irgendwie auch ein Teil von mir als Leserin.“
Jess Doenges, phenomenelle

„Tania Witte ist eine leidenschaftliche Erzählerin, die ihre Inspiration [auf| den Straßen Berlins findet. Die turbulenten und manchmal skurrilen Wendungen im Leben ihrer ProtagonIstinnen werden konterkariert durch ihren trockenen, oft selbstironischen Ton. (…) Die Erzählfreude in ihrem dritten Roman aus der Reihe [ist] Kult.“
Ahima Beerlage, aviva-berlin

| über „lust. ausgerechnet“ |

„Die Lust wohnt in Neukölln, sie ist bei Leena eingezogen. Leena variiert ihre Schöpferin Tania Witte, die selbst in Neukölln wohnt und bevorzugte Milieus als CayaTe auf den Bühnen des lyrischen Stakkatos poetisiert. Leena rannte durch die taz, in dem Fortsetzungsroman Lust. Ausgerechnet. (…) Farbenfroh sind die Stimmungen im Roman. (…) [Die Autorin] erzählt von ihrer Berliner Krabbelecke, wie sie singt und summt in den Sojamilchcafés.“
Jamal Tuschick, Kultura extra

| über „leben nebenbei“|

„Aus dem Tenor der Beiläufigkeit skizziert Tania Witte Charaktere, die sie mit bissigen Pointen schleift. [Dabei] ist jeder Satz ein Treffer im temporeichen Strudel der Absurditäten, sie dekonstruiert ihre Figuren mit einem liebevollen Fingerspitzengefühl, das einfach nur Spaß macht.“
Oliver Dietrich, Potsdamer Neueste Nachrichten

„Tania Witte hat eine dramatisch blühende Phantasie und ein zärtliches Händchen für diesen Käfig voller Narren (…). Packend, spannend und entlarvend witzig erfindet [sie] den gehobenen Groschenroman mit den Mitteln der Fernsehserie neu (…). Vermutlich sitzt sie schon am nächsten Buch über ihre sympathisch-dämliche Rasselbande. Nein – hoffentlich!“
Irene Bazinger, Berliner Zeitung

„(…) ein temporeicher Roman über einen Sommer im queeren Berlin, in dem Beziehungen auseinandergeraten, Menschen sexuellen Obsessionen erliegen, Eifersüchteleien pflegen und liebesbeziehungsfreie Kinderpläne schmieden.“
MAG,
taz

“Tania Wittes verschiedene Figurschöpfungen entwickeln ungewöhnlich schnell ein serientaugliches Eigenleben, das eine Einordnung zwischen “L-Word” und (…) “Queer as folk” problemlos ermöglicht.”
Maria Mikityla,
aviva-berlin

„Unterhaltsame Handlungen, unerwartete Wendungen, mitreißend und schockierend. Episodenhaft wie eine Fernsehserie setzen sich die Ereignisse zusammen und verknüpfen die Protagonisten dabei immer wieder neu.“
Melanie Wigger, L-MAG

„Dieser bunte Reigen aus menschlichen Leidenschaften und Befindlichkeiten liest sich amüsant und fesselnd.“
Birgit Braun, ekz (Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken)

| über „beziehungsweise liebe“|

“[Ein] besonderer Berlin-Roman, der die Stadt selbstbewusst als queeres Zentrum im steten Wechsel aufblättert.”
Irene Bazinger, Berliner Zeitung
(Den vollständigen Artikel in der Berliner Zeitung gibt es hier.)

„In unerhörtem Tempo bewegt sich die Geschichte am Puls der Stadt entlang. Sie ist ein leicht überzeichnetes Abbild des flirrenden, wirren, hektischen Lebens junger Menschen in Berlin auf der Suche nach ihrer Identität. Multikulturell, queer, offen für alles, irgendwo zwischen Kunst, Party und der großen Frage nach der Zugehörigkeit.“
Elke Koepping, Neues Deutschland

“Witte entwirft ein Szenario irgendwo zwischen Anspruch, Unterhaltung und Daily Soap. Ihre Sprache ist kreativ, die Bilder ungewöhnlich, aber passend. Dieser Roman sollte also vor allem denen gefallen, die sich gerne durch verzwickte und undurchsichtige Beziehungsgeflechte kämpfen, um am Ende festzustellen, dass die Liebe ein seltsames Spiel ist.”
Marc Halupczok, federwelt – zeitschrift für autorinnen und autoren
(
pdf)

Endlich mal wieder ein wirklich intelligenter, witziger und wahrlich lebensnaher Roman aus queeren Zusammenhängen. Ein echter Lesegenuss – bitte mehr davon!”
Sigrun Klüger, kulturette leselust (pdf)

“Tania Witte ist Spoken-Word-Performerin, und in dieser lebendigen Sprachkunst hat sie auch ihren ersten Roman geschrieben. (…) So ist »beziehungsweise liebe« nicht nur ein besonders lebhafter und lustiger Roman, er ist auch etwas ganz Besonderes, den man allein schon wegen des Erzählstils in Erinnerung behalten wird.”
Veit Georg Schmidt
, Löwenherz Wien
(Die vollständige Rezension liegt
hier.)

“Grau ist alle (queere) Theorie, regenbogenbunt und unterhaltsam-lebendig die einfallsreiche Ausgestaltung in Tania Wittes Debütroman „beziehungsweise liebe“. [Dabei verhilft] eine gute Portion Humor, ein augenzwinkernder Blick auf die Szene und nicht zuletzt auch ein außerordentlich kreativer Umgang mit der Sprache zu kurzweiligem Lesevergnügen (…)”
Nicole Bruschkeit
, l-talk.de  (
l-talk)

“Die Autorin (…) entwirft einen liebevollen Blick auf ein komplexes Beziehungsgeflecht aus Freundschaft, Liebe, Sex und das Berlin der Gegenwart. Insgesamt liest sich der Roman wie eine Liebeserklärung an die Hauptstadt. (…) Einen so intimen Blick in den Mikrokosmos einer Community bekommt frau selten so schnell, so schön und so freizügig serviert.”
Ute Vetter
, aviva-berlin
(Zur ausführlichen Besprechung bei AVIVA-Berlin.de geht’s
hier.)

“So locker-leicht dieser Roman mit Pointen (…) und Anekdoten spielt (…) – er verhandelt gekonnt die vielen offenen Identitätsfragen, die unter dem häufig vorschnell verwendeten Begriff queer unterzugehen drohen (…). Keine Sorge, das hier ist kein Thesenroman, sondern einfach sehr zeitgemäße, anspruchsvolle Unterhaltung. Lachen und Weiterdenken erwünscht!”
Nadin
, kweens
(Den vollständigen Artikel gibt es auf www.kweens.de)