Digitallesungen

Digital? Echt jetzt?

Sie haben Bedenken, ob so eine digitale Lesung was für Sie und/oder Ihre Schüler:innen sein könnte?

Ich versteh Sie!

Also: Wie ist das, so eine digitale Witte-Lesung?
Fragen wir die, die es erlebt haben!

Blogger:innen | Young Bookstagram

„Online-Lesungen sind eine wichtige Einnahmequelle für Autor*innen in der Pandemie und oft auch mega interessant. Der Spirit einer richtigen Begegnung fehlt ihnen aber leider meistens … Die Lesung am Samstag war hingegen SO MEGA cool und spannend und das anschließende Gespräch so super nett, dass die Zeit verflog (am Ende waren es zwei statt einer Stunde) und es sich wirklich wie ein „Beisammensein“ anfühlte. 
⁣Das lag natürlich an Tania, die einfach super mitreißend aus ihrem neuen Buch „Marilu“ gelesen und anschließend total interessiert, offen und unterhaltsam unsere Fragen beantwortet hat, auch viel von uns wissen wollte und dabei wie immer total empathisch war. So haben sich alle echt wohl gefühlt und sich auch getraut, etwas zu sagen/ zu fragen und wir haben auch viel gelacht.“
Mirai Mens, 14, lass-mal-lesen.blog, @lesehexemimi

Lehrpersonen

Vielen lieben Dank für Ihre tolle Lesung! Ich war begeistert von Ihrer lebhaften, klaren und witzigen Art. Die Schülerinnen und Schüler hingen Ihnen an den Lippen und waren voll dabei. Auf ganzer Linie ein voller Erfolg.
Claudia Ehrenzeller, OMR, Heerbrugg

Wir hätten Ihnen sehr, sehr gerne noch weiter zu gehört! Alle in unserer Klasse haben sehr grosses Interesse an dem Buch und es gab bereits Diskussionen, wer das Buch als erstes lesen darf. Uns hat es alle sehr berührt, dass die ganze Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht. Auch ihre kleinen Einblicke in das Buch haben uns alle total gefesselt! 
Sofia Hofer, Flade, St. Gallen
 
Unsere Schüler*innen fanden die Lesung super, weil Frau Witte die Lesung sehr authentisch und motivierend gestaltet hat. Sie kannten Frau Witte schon von der Lesung vom vorherigen Schuljahr und fanden kaum einen Unterschied von live zu digital. Sie fanden auch das Thema „Depression“ gut aufgegriffen wurde und dass sie aber trotzdem kein trauriges Buch daraus gemacht hat. Auch toll war, dass Sie Ihre persönlichen Erfahrungen zum Inhalt des Romans erzählt hat und von sich selbst sehr viel preisgibt, kam gut an.
Jana Anslinger, Bach-Gymnasium, Mannheim
 
Danke ganz herzlich, auch im Namen meiner Schülerinnen. Sie haben gesagt, sie hätten noch nie so gerne und fasziniert zugehört, trotz online und Distanz waren Sie ihnen ganz nah. Und sie haben doch schon der einen oder anderen Lesung beigewohnt.
Anita Wick, Meitleflade, St. Gallen
 

Danke viel, viel Mal, die Schüler sind begeistert!
Eva Maurer, SEK Tribschen, Luzern

Toll, dass die Technik uns ermöglichte, dass Frau Witte bei uns aus „Die Stille zwischen den Sekunden“ las. Nein, sie las nicht nur, sie performte. Einhellige Meinung: „Wäre das schade gewesen, wenn wir diese Frau nicht hätten sehen können.“
Andrea Petzoldt für die 10 B der Oberschule Lengenfeld

Die heutige digitale Lesung mit Tania Witte zu ihrem Jugendbuch «Die Stille zwischen den Sekunden» hat mich begeistert! Die Lernenden waren durchwegs gefesselt. Die Teilnehmenden konnten ihre Fragen stellen, welche Tania Witte ausführlich und mit viel Engagement beantwortete.  Ihre Gestik und Mimik sind so ausgeprägt, dass man ihr wunderbar folgen kann. Die Abwechslung aus Vorlesen aus der Geschichte und dem Erzählen dazwischen, lässt uns hoffen, dass weiterhin Lesungen stattfinden werden – sei es digital oder live!
Barbara Hollinger, BBZ Willisau

Ganz herzlichen Dank für die tolle Lesung heute. Das hat super geklappt übers Video und die Klasse war sehr gespannt bei der Sache. Auch die Fragerunde lief viel besser als erwartet.
Melchior Amgarten, Kantonschule Musegg

Autorenlesung digital – das hat wunderbar geklappt. Du machst das richtig toll. Obwohl ein lebhafter Dialog zwischen dir und den Schüler:innen nicht möglich war, fand ein echter Austausch statt. Wir erlebten unsere Klassen sehr konzentriert und ruhig. Und das mit einigen doch sehr verhaltensauffälligen Schüler:innen drin. Natürlich am liebsten in echt – aber digital funktioniert nicht nur, es bereichert!
Miriam Wicki, Schule Wolhusen

Schüler:innen

Kann Frau Witte nächste Stunde wieder digital zu uns kommen?
Die Schüler:innen der Jakob-Grimm-Schule Rotenburg

Tania Witte hat die Lesung sehr gut gemacht, weil sie es wirklich auch mitgefühlt und sich in die Rolle hineinversetzt hat. Wir als Zuhörer haben es auch richtig mitgefühlt, weil sie es so spannend erzählt hat. Da sie auch offen für alle Fragen war, fand ich auch sehr gut. Auch wenn wir eine Video-Konferenz hatten, fand ich es sehr gut, wie sie es gemeistert hat.

Ich fand es sehr gut, weil sie versucht hat, das Buch so zu erklären, dass wir es auch verstehen, da es ja keiner von uns gelesen hat. Sie ist eine sehr aufgestellte Person und hat sehr klar und deutlich geredet, dass wir sie verstehen. Ich würde ein Buch von ihr gerne zum Beispiel als Schullektüre nehmen, da wir ja jetzt schon die Autorin kennen, könnte das sehr spannend werden.

Die Lesung an sich hat mir sehr gut gefallen. Tania Witte hat sich sehr in das Buch reinversetzt und hat sehr mitgefühlt bei der Lesung. Sie hat es sehr mit Gefühl erzählt und hat sich sehr in die Rollen reinversetzt der Personen, welche vorkamen.

Ich würde das Buch von Tania Witte lesen, aber nur dank ihrer Lesung. Sie hat in der Lesung es sehr spannend erzählt. Mich nimmt es deshalb sehr wunder, wie das Buch enden wird.

Hallo Frau Witte, die Buchpräsentation war sehr schön, das Buch war sehr spannend. Ich fand das Buch so cool, dass ich mir selber eins kaufen möchte.

Hallo Frau Witte, ich fand das Buch „Wild“ sehr schön, nur leider war die Zeit so kurz, ich glaube,  jeder von uns hätte gerne noch mehr erfahren. Ich werde mir das Buch auf jeden Fall kaufen.

Hallo Frau Witte, mir hat die Vorstellung des Buches „Wild“ sehr gut gefallen, weil es interessant und spannend ist. Ich würde gerne wissen, wie es mit Noomi auf dem Camp weitergeht. Leider hatten wir ja sehr wenig Zeit, aber es wäre cool, wenn Sie noch mal per Videoanruf oder in echt zu uns kommen würden.