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Die Schriftstellerin, Journalistin und Spoken Word-Performerin Tania Witte lebt in Berlin und Den Haag (NL). Sie schreibt, seit sie das Buchstabieren gelernt hat und performt, seit sie die Freude entdeckte, die es macht, Dinge laut auszusprechen.

Seit 2000 arbeitet sie hauptberuflich als Schriftstellerin, als freie Journalistin, freie Lektorin und Film-, Musik- und Literaturkritikerin. Sie war leitende Magazin-Redakteurin, Texterin für diverse Websites und redaktionelle Betreuerin von Ausstellungen. Die diplomierte Medienpädagogin und Erwachsenenbildnerin leitet leidenschaftlich gerne Workshops zu Kreativem Schreiben, Spoken-Word/Poetry Slam, Performance und Identität. Außerdem liest sie aus ihren Büchern, performt Selbstgeschriebenes in drei Sprachen, moderiert Veranstaltungen und leitet Diskussionsrunden.

Neben einer Reihe an Kurzgeschichten und Essays veröffentlichte Witte – bisher – vier Romane. Eine Bibliographie finden Sie hier.

2013 erschien der Fortsetzungsroman „Lust. Ausgerechnet“ in halbes Jahr lang wöchentlich in „die tageszeitung (taz)“, seit 2014 ist Tania Witte zudem Kolumnistin des ZEITmagazin. Weitere Referenzen aus allen Bereichen? Sehr gerne!

Neben Auftritten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz und den USA widmet sich Tania Witte in Gestalt ihres Alter Egos CayaTe seit 2007 dem gesprochenen Wort und lotet in interdisziplinären Kooperationen mit anderen Künstler*innen die Grenzen von Darstellender und Bildender Kunst, von Wort und (bewegtem) Bild aus.